Teil 1: Von Kapstadt bis Angola
Teil 2: Von Angola bis Ghana
Teil 3: folgt mit Heft 14
Angola
Angolas Hauptstadt als Einstiegshafen einer Kreuzfahrt? Kaum zu glauben, die Hauptstadt Luanda ist eine kaum bekannte Metropole. Gerade deshalb reisen wir früher an, das Unbekannte lockt. Per Flugzeug ist Luanda gut zu erreichen, die portugiesische TAP hebt in Europa ab und landet auf einem hochmodernen Flughafen im südlichen Afrika. Und erlebt eine moderne City mit schmucken Wolkenkratzern, einer gepflegten Uferpromenade und angenehmen Stadtstränden. Die bösen Jahrzehnte der Unruhen nach der Unabhängigkeit von Portugal sind vorbei, das Land ist reich an Bodenschätzen (u.a. Offshore Erdöl, Gold, Diamanten etc.). In Luandas Zentrum ist der neue Reichtum sichtbar. Die Glastürme wachsen in den Himmel, die Infrastruktur ist gut, die Mittelschicht wächst. Es ist also alles angerichtet für einen City Trip vor der Kreuzfahrt - abseits von Overtourismus und Influencergedusel. (Influencerblabla)
Eiffels Eisenpalast
Von der 1575 für den ersten portugiesischen Gouverneur erbauten Festung Sao Miguel bietet sich ein eindrucksvoller Blick über die 9 Millionen Metropole. Die Stadt beeindruckt mit einer Skyline, viel architektonischer Moderne, Kultur und guten Restaurants. Mussbesuche sind das Nationale Museum für Anthropologie und das Mausoleum von Agostinho Neto, welches Angolas ersten Präsidenten und Nationaldichter ehrt. Das typisch sowjetisch inspirierte Denkmal ragt wie eine Rakete in den Himmel. Und ist mit seinem weit angelegten Garten natürlich ein Gegensatz zu abertausenden Straßenmärkten in den Außenbezirken - auch das ist sichtbar, auch das ist Luanda.
Intercont & Beachlife
Sehr deutlich werden die Gegensätze beim ersten 5-Sterne Hotel der Stadt, dem Intercontinental, sichtbar. Drinnen futuristische Architektur und ein spektakulärer Blick vom Sky Restaurant im 24. Stockwerk. 3 Gehminuten entfernt ein staubiger Fußballplatz, wo junge Angolaner barfuß ihre Fußballkünste üben. Die Luanda Waterfront ist das Herzstück der Stadt, hierher kommen die Einheimischen zum Joggen, Skateboardfahren, Flanieren und Flirten. Gleich gegenüber der Bucht, durch einen Damm mit der Stadt verbunden, lockt die Ilha de Cabo. Dort hat Luanda City seine Beaches, dort warten die Strandclubs und die Gin Experience, wo man in 3 Stunden seinen eigenen Gin kreieren kann. „Besucht dort unbedingt die Fischlokale.“ hatte mir Elidio, der mit Veetour eine kleine, feine Reiseagentur betreibt, mitgegeben. Calulu de Peixe (Fisch – Gemüse - Eintopf) und Mufete (gegrillter Fisch, Kochbananen, Bohnen und Salat) sind die Spezialitäten. Sie werden überrascht sein über die Küche des Landes, die Fusion aus brasilianischer, portugiesischer und lokaler afrikanischer Cuisine schmeckt. Und ein Glas vom lokalen Cuca Bier, über die Landesgrenzen wohlbekannt, gehört dazu. Und das alles bei viel Rhythmus, was wäre das Leben schließlich ohne Musik mit Semba und Kuduro.
An Bord der SH Diana
Mittlerweile ist das elegante Boutique-Expeditionsschiff SH DIANA von Swan Hellenic unser Hotel im Hafen von Luanda Es soll uns in den nächsten zwei Wochen entlang Westafrikas Küsten nordwärts führen. Das max. 192 Personen fassende Schiff ist für den expeditionellen Einsatz konstruiert. Mit dieselelektrischem Hybridantrieb und Batteriepaket gehört es zu den weltweit gesehen, umweltfreundlichsten Expischiffen. Swan Hellenic fährt seit einigen Jahren entlang der sehr selten besuchten Küste Westafrikas und hat in dieser Zeit eine umfassende Expertise mit wertvollen Beziehungen zu lokalen Gemeinden und Behörden aufgebaut. Auch das Expeditionsteam bringt viel Afrikaerfahrung ein, mit ein Vorteil für die Gäste. „Genießt das Leben an Bord. Aber mit dem ersten Schritt an Land seid ihr in einer anderen Welt. Respektiert die Länder, die Menschen und ihre Kulturen. Und vergesst bitte nicht - flexibel bleiben. Wir haben zwar ein Programm, aber wir sind in Afrika und werden je nach Situation unsere Landgänge und unsere Route anpassen.“ begrüßt der aus Malaysia stammende Expeditionsleiter Joe eindrücklich, bevor er zum Abendessen lädt.
Reich durch Sklaven
Die erste Landtour von Swan führt an den Stadtrand von Luanda zum Benfica Kunsthandwerksmarkt mit Handwerksarbeiten, Masken und Schnitzereien , es ist eine gute Shoppingmöglichkeit. Dahinter versteckt sich auf einem Hügel die traurige „Geschichtsbombe“ der Stadt - das von riesigen Bäumen umsäumte Sklavenmuseum, das Museu Navional da Escravatura. Hier läuft es kalt über den Rücken, hier wird man nachdenklich – schließlich war Angola eines der wichtigsten Zentren des Sklavenhandels Richtung Amerika! „Zwischen dem 15. Jahrhundert und 1867 versklavte man 12,5 Millionen Menschen und verschiffte sie über den Atlantik. Mindestens 1, 6 Millionen Bewohner wurden allein aus der Region um Luanda für Zwangsarbeit versklavt.“ erläutert die Afrikaspezialistin Sarah vom Expeditionsteam. Bilder, Gegenstände, Skulpturen und Zahlen berichten über diese grausame Epoche. Vom Ort des Grauens, genauer gesagt vom Vorplatz des Museums, fällt der Panoramablick auf das Meer hinüber zur Halbinsel Mussulo. Dort wartet vor der Abfahrt von Angola noch ein chilliger Nachmittag - per Bootsfahrt geht es zur Erholung an den Tropenstrand.
Bon Jour in Pointe -Noire
Die zweitgrößte Stadt der Demokratischen Republik Kongo, Pointe-Noire, präsentiert sich mit klar abgegrenzten europäischen und afrikanischen Vierteln. Ein Spaziergang durch die lebhafte Cité offenbart anfangs einen palmengesäumten Boulevard mit netten französischen Cafes, einen Kreisverkehr später regiert traditionelle kongolesische Küche und ein lebendiger Grand Marché. Dort tobt das Leben, dort wird von Frischgemüse bis zum Krokodilfleisch alles lautstark verkauft. Wahrzeichen der Stadt sind die Kathedrale Notre Dame und das historische Bahnhofsgebäude - Endpunkt der Congo - Ocean Eisenbahnlinie. Kunstliebhaber aufgepasst - große Kultur wartet im African Circle-Museum, das Kongos reiches Erbe mit einer beeindruckenden Sammlung von Masken, Statuen und Ritualgegenständen präsentiert. Fast in Gehdistanz liegt die Cote Sauvage, der lange, wilde Atlantikstrand mit netten Restaurants. Und vor den Toren der Stadt wartet eine große Naturbühne mit der Diosso Schlucht, dem Grand Canyon des Landes. Wohl einzigartig ist der Makako Salzgletscher, von einem Salzbergwerk übriggeblieben. Eine gewaltige Überschwemmung in den 1970er Jahren hinterließ einen Salzhügel, von dem sich langsam ein „Salzgletscher“ in den irrsten Formationen und Farben talwärts schlängelt. Fotografen finden hier surreale Motive, man wähnt sich weit, weit weg von Mutter Erde.
Goodall und ihre Schimpansen.
Der zweite Tag bietet Abenteuer pur. Gut 90 Minuten geht es mit dem 4x4 Geländewagen über Stock und Stein durchs Land, allein das Streetlife ist jede Minute wert. Dann heißt es am Kouilou-Fluss umsteigen aufs Boot und weit hinein in den Dschungel tuckern - zu Jane Goodalls Tchimpounga Schimpansen-Schutzgebiet. Das von der Republik Kongo eingerichtete und seit 1999 vom Goodall-Institut geführte Rehabilitation Center ist auf die Aufnahme verwaister Schimpansen spezialisiert. Tchimpounga ist Teil eines umfassenden Projekts zum Schutz und der Arterhaltung der vier Primatenarten Gorillas, Orang-Utans, Bonobos und Schimpansen. Zumindest 200 Tiere leben in dem 7284 ha großen Schutzgebiet. Ziel ist die Arterhaltung und die Wiederauswilderung. Wir werden vom Boot aus Zeuge der Nachmittagsfütterung. Kaum ist das Obst ausgelegt, schwingen und hanteln sich gut 30 Tiere aus dem Dickicht an die Flusslichtung – „Mahlzeit“. Wir dürfen dem Dinner guten Gewissens folgen, schließlich fließt unser Geld direkt in das Projekt. Durch das Einbeziehen der umliegenden Dörfer, es werden die lokale Infrastruktur und Bildungseinrichtungen mitfinanziert sowie Jobs für das Schutzgebiet kreiert, hofft man dieses größte Schimpansen- Projekt Afrikas auch in Zukunft erfolgreich voranzutreiben.
Waldelefanten und die Missionsstation
„In Gabun reisen wir im Expeditionsstil, benutzen unsere Zodiacs.“ hatte Expeditionsleiter Joe beim Abendbriefing festgestellt. Wie in Angola hat man vor einigen Jahren das große Los gezogen – und Offshore Öl entdeckt. Gabun ist reich an Kultur, Regenwäldern und wilden Tieren. „Im riesigen Loango Nationalpark werden wir als erstes Expeditionsschiff überhaupt versuchen per Schlauchboot Waldelefanten zu sichten. Aber es gibt keine Garantien, wir erleben hier Wildnis - und keinen Zoo.“ schwört uns Joe ein. Im Süden des Landes finden wir in Mayumba eine große Lagune für die erste Entdeckungstour, sogar mit Sandstrand zum Baden. Fast gespenstisch schlummert am Hügel eine einsame Kirche und die verlassene Missionsstation. Wir besuchen das Volk der Fang, erleben beim Dorfbesuch Tänze und Riten.
Tags darauf segelt die Diana entlang des Loango Nationalparks nordwärts. Mit dem Fernglas ist ein endloser Regewaldgürtel zu sehen, davor puderweißer Strand. Menschliche Zivilisation gibt’s hier nicht, dafür beherbergt der Loango hunderte Waldelefanten. Bei der Zodiacfahrt sind vorerst sind die Delfine die Stars, bevor ein Funkspruch die Sichtung eines Waldelefanten durchgibt! Der Nationalpark-Ranger, der gestern in Mayumba mit an Bord gegangen ist, hat eine kleine Herde gesichtet. Wir dürfen sie vom Schlauchboot aus in einiger Entfernung erleben. „You are very lucky with the sighting.” freut sich der Ranger. Normalerweise sichtet man sie mühevoll von der Landseite, aber das kann Tage und Wochen dauern……
Kakao auf San Tome
Dschungel, Kakao und koloniales Erbe – so ließe sich Sao Tome mit 3 Worten beschreiben. Nicht zu vergessen die Freundlichkeit der Menschen, Afrika und Portugal haben hier eine einzigartige Inselgeschichte entstehen lassen. Wir wandern zwischen Kaffee- und Kakaoplantagen, sehen Mango-, Papaya- und Avocadobäume, bekommen acht verschiedenen Bananenarten vorgestellt. Durch das dichte Grün ziehen sich alte Pfade aus kolonialen Zeiten, auf denen früher die Ernten der von den Portugiesen gebauten Rocas über Eisenbahnschienen zum Hafen transportiert wurden. Die Rocas waren eigenständige Dörfer mit Fabriken, Lagerhallen, Verwaltungsgebäuden samt Kirche und Dorfshop. Manche dieser Rocas sind auch heute noch bewohnt. Jedenfalls stehen wir in einem Plantagenhaus, besuchen eine Kakaoplantage und die kleine Fabrik. Hier wird noch manuell gearbeitet.
Einsame Strände mit türkisblauem Wasser, sportliche Surfspots, Wasserfälle und tierreiche Mangrovenwälder machen das Tropenparadies komplett. Sao Tome begeistert mit üppiger Vielfalt auf engstem Raum, Star unter den Naturwundern ist der vulkanische Pico Cao Grande. „Aber aufgepasst beim Wandern“ weiß unser lokaler Guide Santos. Schließlich gibs in tropischen Gefilden die 3-S Regel. Nimm dich in Acht vor Schlangen, Spinnen und Skorpionen.
Inselparadies im Golf von Guinea
Wir wechseln über auf Principe, auch dort steckt der Tourismus in den Kinderschuhen. Die entspannte Hauptstadt Santo Antonio hat weniger als 3.000 Einwohner und ist wohl eine der kleinsten Hauptstädte der Welt. Pastellfarbene Gebäude, die stolze Kirche Nossa Senhora da Conceição, ein kleiner Markt, die wunderschöne Bucht samt salzige Meeresluft – hier scheint die Zeit langsamer zu ticken.
Probieren sie hier unbedingt das luftig weiche Hefebrot Pao Doce mit etwas Zimt und Zucker. UNESCO verdächtig schön werden auf den Plantagen die morbiden Kakao Haciendas zu charmanten, geschichtsträchtigen Hotels umgerüstet, hunderte ehemalige Planatenarbeiter: innen finden jetzt dort wieder Arbeit. Natürlich wird weiter Kakao angebaut - und Schokolade kredenzt.
Einzigartig schön sind auch die Strände von Principe. Die Gäste von der Diana haben den kilometerlangen, goldgelben Strand Macaco an der Nordwestküste von Príncipe gelegen, fast für sich allein. Strandspaziergänge, am kleinen Riff schnorcheln, mit dem Seakajak paddeln, sich an SUP probieren – oder einfach nur in der Sonne liegen und all die Eindrücke aufsaugen. Principe regt an zum Wiederkommen.
Bordleben genießen
Ein Seetag tut nach dieser Fülle an Eindrücken wirklich gut. Einige morgendliche Runden im Infinity Pool schwimmen, gut frühstücken und dann am Balkon lesen und die Seele baumeln lassen. Draußen zieht das Wasser des Golfs von Guinea vorbei. An diesen Seetagen ist aber Hochbetrieb für das Expeditionsteam mit Vorträgen. Afrikas Westküste bietet viele Themen, vom Leben der afrikanischen Völker bis zur grausamen Entdeckungsgeschichte der Europäer, von der Tierwelt bis zu Religionen und Voodoo. Tja, und zur Auflockerung wartet ein Fitnesscenter mit Panoramafenstern samt Meerblick und Whirlpool. Ist auch notwendig, da zu einer gelungenen Kreuzfahrt im gehobenen Bereich auch eine feine Küche gehört. Und das bedeutet gut Essen und viele Kalorien. Jedenfalls übertrifft sich das Küchenteam tagtäglich. Heute freut sich der Chefkoch das Mittagsessen mit mexikanischen Spezialitäten zu bereichern. Der Ruhetag vergeht sehr rasch und nach einem dramatischen Sonnenuntergang ruft die Expeditionsleitung zum Briefing für den nächsten Tag. Wir wollen in Benin anlanden, wo die historische Wiege des Voodoo Glaubens liegt.
Das Venedig Afrikas
Vorbei an der berühmten kilometerlangen Streetart-Wand geht’s mit dem Bus zum Nokoué-See. Wir besteigen kleine Fischerboote, um nach Ganvie, dem „Venedig Westafrikas“ zu gelangen. Über 25.000 Bewohner vom Volk der Tofinou leben hier auf Stelzenhäusern aus Bambus und leben vom Fischfang. Bis heute konnte die „Stadt im See“ ihre Traditionen hochhalten. Vom Boot aus verfolgen wir das tägliche Leben - vom Fischfang und einem schwimmenden Markt bis zu Kindern auf dem Schulweg. Ganvie selbst ist wie das italienische Venedig voller Brücken und kleiner Plätze. In Europa regieren Gondeln die Wasserwege, hier Einbäume und Longtail- Boote. Also aussteigen, durchatmen, hinsetzen, schauen, den fremden Alltag spüren. Dazu gehört auch eine Egungun Zeremonie, wo Geister von Verstorbenen Besitz vom Tänzer in seinen prächtigen Gewändern ergreifen und ihm Kraft spenden. Weiter geht es nach Quidah, das im 18. Jahrhundert vom Dahomey Reich erobert und zu einem wichtigen Sklavenhafen ausgebaut wurde. Bedrückend ist es dort der Weg der Sklavenroute vom Markt bis zum „Tor ohne Wiederkehr“ nachzuvollziehen, wo die Sklaven in die „Neue Welt“ verschifft wurden. Genauso gegensätzlich erleben wir den Stopp in der Hauptstadt Cotonou – französisch kolonial genauso wie bunt afrikanisch.
Voodoo in Togo
Die SH Diana legt in Togo im Industriehafen an, vorbei an Containern und Kränen geht es in die Hauptstadt. Lomé, die Hauptstadt von Togo, war als einzige afrikanische Stadt sowohl Kolonie der Deutschen, Briten und Franzosen. Lomé ist Kreuzungspunkt für Handel und Kultur - eine kosmopolitische Stadt in Kleinausgabe. Wir erleben die neugotische Kathedrale aus der Zeit der Deutschen und erkunden den Fetischmarkt, wo Ingredienzen für Heilmittel gegen alle erdenklichen Krankheiten angeboten werden.Vom Krokodilzahn bis zum Affenkopf wird alles gehandelt. Highlight ist der Besuch im Dorf Togoville. Dort steht neben der katholischen Kirche der heilige Voodoo Baum – die Vielfalt der Religionen machts hier aus. Spektakulär ist gleich danach die Voodoo-Zeremonie: enthusiastischer Trommelwirbel und Rufe der Adepten holen Voodoo-Geister herbei, die Tänzer geraten in Trance. Wir bekommen erklärt, dass verschiedenste Gottheiten wie Sakpata oder Mami Wata vom Tänzer Besitz ergreifen. Und lernen die Aussage unseres lokalen Führers verstehen, der meint: „In den Kirchen betet ihr zu Gott - in unseren Voodoo - Schreinen werden wir zu Göttern.“
Open Air Dinner und Abschied
Zurück an Bord wird der Abschiedsabend zelebriert. Emotionale Worte des estnischen Kapitäns und von Expeditionsleiter Joe, eine würdige Verabschiedung des gesamten Boardteams und ein gelungenes Open Air Dinner krönen zwei Wochen Abenteuer entlang Westafrikas Küsten. Zeit zum Nachdenken, Zeit zum Realisieren der Eindrücke bleibt dann spätabends bei lauer Tropenluft am „Swan`s Nest“ am Bug – und beim Einlaufen in den Hafen von Accra in Ghana.
